Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Nordhorn

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Osterhöhlen-Aktion

 

Herzlich willkommen zur Osterhöhlen-Aktion der ACK Nordhorn

 

Nun stehst du also hier in einer Höhle an oder in einer Kirche. Und sie ist leer.
Genau wie das Grab Jesu am Ostermorgen. Auch das war damals eine Höhle, eine Felsenhöhle, um genau zu sein. Die Frauen, die früh am morgen zum Grab kamen, fanden es leer vor. Oder halt, nein, ganz leer war es nicht, sie trafen einen Engel, der ihnen sagte: Habt keine Angst. Ihr sucht Jesus. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden und lebt.

Auch hier in unserer Höhle findest du ihn nicht. Vielleicht aber eine andere Kleinigkeit, denn ganz leer sind unsere Höhlen auch nicht.
Und es gibt diesen Zettel.
Wir, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Nordhorn, laden dich ein zu einer Entdeckungsreise. Ausgehend von dieser Osterhöhle, in deiner Nachbarschaft, in deinem Stadtviertel – oder quer durch die Stadt
zu allen Kirchen.

An den Kirchen wirst du auf jeden Fall weitere Osterhöhlen entdecken können.
Und an jeder Kirche gibt es eine Hinweistafel, auf der eingezeichnet ist, welche weiteren Kirchen noch in der Umgebung liegen.
Mach dich auf den Weg, weitere Höhlen zu finden. Zu Fuß, mit dem Fahrrad – wie du magst. Überall in der Stadt wirst du mit offenen Augen weitere Osterhöhlen sehen, auch über die Kirchen hinaus. Große, kleine, ganz einfach gestaltete und auch besondere Kunstwerke.
Ostern geht es ja schließlich auch um das Suchen und Finden. Und auch in den Höhlen gibt es oft etwas zum Finden und auch zum Mitnehmen. Oder du legst was hinein, was du bei dir trägst oder woanders gefunden und mitgenommen hast.

Mach dich auf den Weg, allein oder mit deiner Hausgemeinschaft. Und nimm diesen Zettel mit. Wenn dir zwischendurch deine Beine oder dein Herz sagen, dass es Zeit dafür ist, dann lies hier weiter….
(Die Fortsetzung findet sich an den Ostertagen ausschließlich in den Osterhöhlen. Also – macht euch auf den Weg!)

 

Boxenstopp

Mit der Aktion "Boxenstopp 2017" wurde aus Anlass des Reformationsjubiläums wie vor 500 Jahren Theologie auf die Straße gebracht.

Wenn Kirche heute an die Reformation von vor 500 Jahren erinnert, tut sie es nicht nur aus einem geschichtlichen Interesse. Sie verbindet damit das Anliegen, dass Kirche zu jeder Zeit - auch im Jahr 2017 - reformiert werden muss, wenn sie Gott und den Menschen gerecht werden und für sie da sein möchte.

Es wurden hierfür drei begehbare Boxen (Holzcontainer) zu den Themen "Glaube", "Hoffnung " und "Liebe" in der Größe 5,0 x 2,4 x 2,5 m (Länge x Breite x Höhe) entwickelt.

Durch Texte und Bilder sollen die Besucher zum Nachdenken und zur eigenen Meinungsäußerung angeregt werden. Die Boxen sind auf unterschiedlichen Plätzen in der Stadt aufgestellt und werden alle zwei Wochen ihren Standort wechseln (s. Menü "Glaube", Hoffnung" und "Liebe"). Danach stehen sie beim Kloster Frenswegen, in Wilsum und Uelsen.

Wir danken an dieser Stelle den Schülern der gbs-Nordhorn, die zusammen mit ihrem Lehrer Ludger Kwade die Boxen erstellt haben. Ein Dank geht an Gisa Ekkel für das Wimmelbild und Jörg Richter für das Gesamt-Layout. Für weitere Hilfen unterschiedlicher Art danken wir Hartmut Bonge, Joachim Brouwer, sowie den Firmen Brookmann Werbetechnik und dem Bauunternehmen Büter.

Im Menü "Gästebuch" dürfen Sie gerne einen Beitrag schreiben. Wir erwarten Kommentare, Meinungen und Reaktionen.

 

Bilder mit den Initiatoren und den "Erbauern"

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